Online-Banking


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Überblick

Sicher und zuverlässig

Beim Thema Sicherheit machen wir keine Kompromisse. Wir schützen Sie und Ihre persönlichen Daten bestmöglich.

Verschlüsselte Datenübertragung

Nur Sie kennen die Zugangsdaten für Ihr Online-Banking? Gut, so sollte es sein.
Daten, die beim Anmelden, Überprüfen Ihres Kontostands oder Überweisen übertragen werden, werden von uns besonders verschlüsselt, damit Cyber­kriminelle und Hacker sie nicht einfach mitlesen können. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung heißt das Verfahren.  

Zwei-Faktor-Authentifizierung mit PIN und TAN

Um eine Überweisung oder einen Dauerauftrag freizugeben, müssen Sie sich über zwei Merkmale ausweisen: Ihre Online-Banking-PIN und eine auftragsspezifische TAN. Diese sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung entspricht anerkannten Sicherheitsstandards.

Permanente Systemüberwachung

Experten der Sparkassen-Finanzgruppe haben rund um die Uhr ein Auge auf die Online-Banking-Systeme und deren Umfeld. Daher entgeht ihnen kein Angriffsversuch. Bei Bedarf werden Sicherheitswarnungen veröffentlicht. Diese finden Sie ganz unten auf dieser Seite.

Hören und sehen Sie, was unsere Experten raten.

Sicherheitstipps

Sicherheits­tipps

Beachten Sie ein paar einfache Regeln bei der Nutzung Ihres Online-Bankings. So schützen Sie Ihr Konto vor unbe­rech­tigten Zu­griffen.

Gehen Sie vorsichtig mit Ihrer PIN und TAN um

Mit Einführung der neuen EU-Richtlinie PSD2 ist die Eingabe einer TAN beim Login ins Online-Banking alle 90 Tage erforderlich. Geben Sie Ihre PIN und TAN jedoch nie für „Test­über­weisungen“ oder sonstige angebliche „Über­prüfungen“ ein. Ihre Sparkasse wird Sie niemals auf­fordern, eine TAN für Gewinn­spiele, Sicherheits-Updates oder vermeintliche Rück­über­weisungen einzu­geben.

Sicherer Umgang mit Telefonaten, E-Mails und Anhängen

Ignorieren und melden Sie Anrufe und E-Mails, in denen Sie aufgefordert werden, persönliche Daten wie IBAN, PIN, TAN oder Kredit­karten­daten preis­zugeben und öffnen Sie keine E-Mail-Anhänge unbe­kannter Herkunft.

Aufmerksam bleiben und Tageslimit fest­legen

Behalten Sie Ihre Kontoumsätze regel­mäßig im Blick und legen Sie die maximale Höhe Ihrer täglichen Verfügungen fest.

Sperren Sie im Zweifel Ihren Online-Banking-Zugang

Sperren Sie Ihren Zugang über den Sperr-Notruf 030 869 869 57. Auch aus dem Ausland ist der Sperr-Notruf erreichbar.

Sollten Sie kein Telefon zur Hand haben, geben Sie einfach dreimal eine falsche PIN in die Anmelde­maske zum Online-Banking ein. So ist Ihr Zugang vorläufig gesperrt.

Halten Sie PC und Smart­phone stets aktuell

Setzen Sie auf Ihrem PC und Smart­phone stets aktuelle Antiviren-Software ein und halten Sie Ihre Programme und Betriebs­systeme regel­mäßig auf dem neuesten Stand.

Nutzen Sie einen sicheren Internet-Zugang und Browser

In öffentlichen Bereichen wie Bahn­höfen, Flug­häfen und bei Groß­veranstal­tungen ist Vorsicht geboten. Ihre Bank­geschäfte sollten Sie niemals über einen öffentlichen Hot­spot erledigen. Verwenden Sie bei der Nutzung des Internets auf Ihrem PC und mobilen Geräten zudem stets einen nam­haften Browser.

PIN und TAN

Wählen Sie ein sicheres Passwort

Nach dem ersten Anmelden im Online-Banking müssen Sie die vorge­gebene Start-PIN ändern. Die neue PIN sollte besonders sicher sein:

  • Verzichten Sie auf einfache Kombi­nationen, wie Vorname und Geburts­datum.
  • Versuchen Sie es mit Esels­brücken oder mit leicht zu merkenden Sätzen und deren Wort­anfängen: So wird aus „Ich esse 5 saure Drops“ das Pass­wort: „Ie5sD“.
  • Entscheiden Sie sich hier für eine Kombination, die Sie sonst nirgendwo benutzen.
Achten Sie auf die korrekte Adressleiste

Wenn Sie sich im Online-Banking angemeldet haben, achten Sie darauf, dass die richtige Adresse Ihrer Sparkasse in der Adress­leiste des Browsers angezeigt wird – in grün und in Verbindung mit einem Schloss-Symbol.

Speichern Sie keine Benutzernamen oder Passwörter

Speichern Sie Ihre Zugangs­daten zum Online-Banking (Anmelde­name und PIN) nicht ab, auch nicht, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Teilen Sie niemandem Ihre PIN und TAN mit, weder per E-Mail noch telefonisch – Ihre Sparkasse wird Sie niemals nach diesen Daten fragen.

Überprüfen Sie Ihre TAN-Daten

Nach dem Generieren einer TAN werden Ihnen auf dem Display Ihres chipTAN-Generators oder Ihres Mobil­telefons neben der gültigen TAN die wichtigsten Auftrags­daten angezeigt. Falls die Daten nicht mit Ihren Eingaben überein­stimmen, brechen Sie die Aktion ab und setzen Sie sich umgehend mit Ihrer Sparkasse in Verbindung.

Weitere Leistungen

Weitere Leistungen

Die nach­folgenden Leistungen werden zudem von Ihrer Sparkasse angeboten, damit Sie das Online-Banking Ihrer Sparkasse unbesorgt nutzen können und bei Zahlungen im Internet auf die gewohnte Sicherheit nicht verzichten müssen.

paydirekt

Sicher online zahlen ist einfach: – Bezahlen Sie mit paydirekt im Internet gewohnt sicher und direkt mit Ihrem Girokonto – ein Bezahl­verfahren made in Germany.

giropay

Mit dem Online-Bezahl­verfahren giropay zahlen Sie Ihre Einkäufe im Internet bequem über das bekannte Online-Banking Ihrer Sparkasse – mit PIN und TAN. Bis zu 30 Euro können Sie ohne TAN bezahlen. Auch Rechnungen können Sie einfach und schnell mit giropay begleichen.

Visa Secure

Visa Secure bietet Ihnen mit dem neuen 3-D Secure-Sicherheitsverfahren „S-ID-Check“ bei allen teil­nehmenden Händlern höchste Sicherheit für Ihre Zahlungen mit der Kreditkarte im Internet. Sie bestätigen Ihren Online-Einkauf komfortabel per S-ID-Check-App. Mit dem S-ID-Check sind Ihre Zahlungen im Internet sicher.

Warnmeldungen

Aktuelle Sicherheits­warnungen des Computer-Notfallteams der Sparkassen-Finanzgruppe

Aktuell

Derzeitige Betrugsversuche beim Online-Banking

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie vor folgender Betrugsvariante warnen:

1. Phishing-E-Mails im Namen der Sparkasse
Zurzeit können wir den Versand von gefälschten E-Mails beobachten, die im Namen der Sparkasse versendet werden. Die E-Mails haben Betreffzeilen wie "Änderung der Nutzungsbedingungen - Handlungsbedarf", "Die aktuelle Lage an den Finanzmärkten - Ausgabe März", "Schützen Sie nicht nur Sich sondern auch Ihr Konto" oder "Auch in Zeiten von Corona Ihr Konto schützen". Als Absender wird "Sparkasse", "Update News" oder "Neuigkeiten und Infos" angezeigt. In den E-Mails werden Sie unter einem Vorwand aufgefordert, eine betrügerische Web-Seite (Phishing-Seite) zu besuchen.
Weitere Details zu diesen E-Mails finden Sie u. a. in den aktuellen S-CERT Sicherheitswarnungen "Phishing-Mails unter dem Vorwand der aktuellen Lage an den Finanzmärkten und der Corona-Pandemie" vom 26.03.2020 sowie "Phishing-Angriff mit betrügerischer Überweisung in Echtzeit" vom 26.02.2020.

VORSICHT: Bitte geben Sie keine Daten auf den Phishing-Seiten ein. Diese könnten von Betrügern z. B. für betrügerische Telefonanrufe im Namen der Sparkasse genutzt werden.

2. Angriffe durch Banking-Trojaner
Weiterhin können wir vereinzelt den Versand betrügerischer E-Mails mit maliziösen Anhängen beobachten. Vorgeblich handelt es sich hierbei um Antworten auf E-Mails, die Sie versendet haben. In Wirklichkeit wurde die E-Mail aber von Kriminellen versendet. Die E-Mail-Texte sind in der Regel fehlerfrei und sollen Sie zum Öffnen des Anhangs verleiten. Hierbei handelt es sich häufig um ein Zip-Archiv, das mit einem Passwort verschlüsselt ist; das genutzte Passwort ist dabei i. d. R. in der E-Mail enthalten.

VORSICHT: Sofern Sie den Anhang einer solchen E-Mail öffnen, kommt es zu einer Infektion Ihres PCs mit einer Schad-Software.

Das Computer-Notfallteam der Sparkassen-Finanzgruppe warnt darum dringend vor diesen E-Mails. Bitte prüfen Sie E-Mails immer sorgfältig auf Unstimmigkeiten, bevor Sie enthaltene Anhänge öffnen. In hierüber geladenen Dateien kann sich Schad-Software verbergen. Bitte lassen Sie im Verdachtsfall Ihren PC von einem Fachmann überprüfen. Sofern Sie Anhänge geöffnet haben, setzen Sie sich bzgl. der Sperrung ihres Online-Banking-Zugangs umgehend mit Ihrer Sparkasse in Verbindung.

Veröffentlicht am 02.04.2020 um 14:34 Uhr

Phishing-Angriff mit betrügerischer Überweisung in Echtzeit

Aktuell werden betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Sparkassen verbreitet. Die E-Mails haben Betreffzeilen wie "Neue Richtlinien zum Zahlungsverkehr". Unter dem Vorwand, dass Sie ihre Daten alle 90 Tage auf Richtigkeit prüfen müssen, wird versucht, Sie zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen. Dort werden Ihre Online-Banking-Zugangsdaten, Ihre Bankleitzahl, Ihre Mobilfunknummer, Ihr Geburtsdatum und die Nummer Ihrer Sparkassen-Card erfragt. Zudem werden Sie aufgefordert, eine TAN einzugeben, die Sie vorher erzeugt (chipTAN) oder erhalten haben (smsTAN und pushTAN).

VORSICHT: Bitte geben Sie keine Daten auf den Phishing-Seiten ein. Nennen Sie insbesondere nicht die geforderte TAN. Andernfalls könnten die Betrüger diese Daten zur Durchführung von betrügerischen Online-Banking-Überweisungen in Ihrem Namen nutzen.

Das Computer-Notfallteam der Sparkassen-Finanzgruppe warnt darum dringend vor diesen E-Mails. Sofern Sie bereits Daten eingegeben haben, melden Sie sich bitte bzgl. der Sperrung Ihres Online-Banking-Zugangs sowie Ihrer Sparkassen-Card umgehend bei Ihrer Sparkasse.

Veröffentlicht am 26.02.2020 um 18:44 Uhr

Phishing-Angriff nutzt eingegebene Online-Banking-Zugangsdaten für betrügerische Echtzeitüberweisungen

Aktuell werden betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Sparkassen verbreitet. Die E-Mails haben Betreffzeilen wie "Letzte Aktualisierung Ihres Kontos." oder "Ihr Online-Banking wurde eingeschränkt!". Unter dem Vorwand angeblicher Wartungsarbeiten wird versucht, Sie zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen. Dort werden Ihre Bankleitzahl, Ihre Online-Banking-Zugangsdaten, Ihre Telefonnummer, Ihr Geburtsdatum und die Nummer Ihrer Sparkassen-Card erfragt. Zudem werden Sie aufgefordert, eine TAN einzugeben, die Sie vorher erzeugt (chipTAN) oder erhalten haben (smsTAN und pushTAN).

VORSICHT: Bitte geben Sie keine Daten auf den Phishing-Seiten ein. Nennen Sie insbesondere nicht die geforderte TAN. Andernfalls könnten die Betrüger diese Daten zur Durchführung von betrügerischen Online-Banking-Überweisungen in Ihrem Namen nutzen.

Das Computer-Notfallteam der Sparkassen-Finanzgruppe warnt darum dringend vor diesen E-Mails. Sofern Sie bereits Daten eingegeben haben, melden Sie sich bitte bzgl. der Sperrung Ihres Online-Banking-Zugangs sowie Ihrer Sparkassen-Card umgehend bei Ihrer Sparkasse.

Veröffentlicht am 03.02.2020 um 15:30 Uhr

Vermeintliche Antwort-E-Mails mit verschlüsseltem Zip-Anhang verbreiten Banking-Trojaner

Aktuell werden verstärkt deutschsprachige, betrügerische E-Mails mit einem verschlüsselten Zip-Archiv im Anhang versendet. Vorgeblich handelt es sich hierbei um Antworten auf E-Mails, die Sie versendet haben. Die E-Mail-Texte sind in der Regel fehlerfrei und sollen Sie zum Öffnen des Zip-Archivs verleiten. Das hierfür benötigte Passwort ist ebenfalls in der E-Mail enthalten.

Das Zip-Archiv beinhaltet wiederum ein Word-Dokument. Sofern Sie dieses Dokument öffnen, kommt es zu einer Infektion Ihres PCs mit einer Schad-Software.

Das Computer-Notfallteam der Sparkassen-Finanzgruppe warnt darum dringend vor diesen E-Mails. Bitte prüfen Sie E-Mails immer sorgfältig auf Unstimmigkeiten, bevor Sie enthaltene Anhänge öffnen. In hierüber geladenen Dateien kann sich Schad-Software verbergen. Bitte lassen Sie im Verdachtsfall Ihren PC von einem Fachmann überprüfen. Sofern Sie das Word-Dokument im Zip-Archiv geöffnet haben, setzen Sie sich bzgl. der Sperrung ihres Online-Banking-Zugangs umgehend mit Ihrer Sparkasse in Verbindung.

Veröffentlicht am 22.01.2020 um 17:01 Uhr

Phishing-Angriff mit Echtzeitprüfung der eingegebenen Online-Banking-Zugangsdaten

Aktuell werden betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Sparkassen verbreitet. Die E-Mails haben Betreffzeilen wie "Sparkasse Konto in Gefahr" oder "Sparkasse Aktualisierung fur Ihr Konto erforderlich". Unter dem Vorwand einer angeblichen Verpflichtung zur Überprüfung der Kundendaten alle 90 Tage wird versucht, Sie zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen. Dort werden Ihre Bankleitzahl, Ihre Online-Banking-Zugangsdaten, persönliche Daten sowie Daten Ihrer Sparkassen-Card erfragt. Zudem werden Sie aufgefordert, ein Foto der Vorderseite Ihres Personalausweises hochzuladen.

VORSICHT: Bitte geben Sie keine Daten auf den Phishing-Seiten ein und laden Sie keine Kopie Ihres Personalausweises hoch. Ihre Daten könnten ansonsten von Betrügern missbraucht werden, um Sie z. B. im Namen Ihrer Sparkasse anzurufen

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Veröffentlicht am 05.01.2020 um 16:42 Uhr

Hier finden Sie weitere aktuelle Sicherheits­meldungen sowie das Archiv. Alle Meldungen anzeigen

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Sparkassen sammeln unter dieser Mailadresse schädliche E-Mails um ggf. Gegenmaßnahmen einzuleiten. Bitte beachten Sie, dass Sie keine Antwort auf ihre E-Mail erhalten. Bitte ergänzen Sie keine persönlichen Daten.

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Allgemeine Informationen zum Thema Phishing finden Sie auf der Webseite https://www.sparkasse.de/service/sicherheit-im-internet/was-ist-phishing.html.

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